
Referenzen
Klarheit für unterschiedliche Immobilienentscheidungen.
Unsere Referenzen zeigen, wie aus unterschiedlichen Ausgangslagen fundierte Entscheidungsgrundlagen entstehen – von Bestandsliegenschaften über Areale bis zu Projektentwicklungen.
Die folgenden Beispiele sind bewusst exemplarisch ausgewählt. Sie stehen für typische Fragestellungen und Entscheidungsprozesse – nicht für die Gesamtheit unserer Projekte.
Ausgangslage einordnen →Schlüsselprojekt
Wenn strategisches Hinterfragen den grössten Hebel schafft.
Das Projekt an der Bahnhofstrasse Zürich zeigt, wie unsere Denkweise Mehrwert schaffen kann – auch wenn ein Projekt bereits weit fortgeschritten scheint.

Bahnhofstrasse Zürich – Retail
Rooftop-Café statt Technikgeschoss.
Ausgangspunkt war ein bereits definiertes Sanierungskonzept. Durch das bewusste Hinterfragen bestehender Annahmen wurde ein verborgenes Potenzial sichtbar: Die Haustechnik konnte optimiert und das Dachgeschoss von einem reinen Technikbereich zu einer wirtschaftlich nutzbaren Fläche transformiert werden.
Das Ergebnis war ein neuer Grundsatzentscheid: Überarbeitung des Konzepts und Ermöglichung eines Rooftop-Cafés über den Dächern von Zürich.
Je früher strategisch gedacht wird, desto grösser ist der Hebel.
In frühen Projektphasen lassen sich Grundsatzentscheidungen noch mit vergleichsweise geringem Aufwand beeinflussen. Je weiter ein Projekt fortschreitet, desto stärker sind Konzepte, Kosten und technische Abhängigkeiten bereits festgelegt.
Objektstrategie schafft deshalb vor allem dann Wirkung, wenn sie vor weitreichenden Entscheidungen einsetzt.



Totalsanierung und Umwandlung zu Stockwerkeigentum

Renditeliegenschaften mit Aufstockungspotenzial

Industrieareal mit Entwicklungsperspektive

Rebgarten Oberwil

Orientierung – Struktur – Entscheid
Nicht jedes Projekt beginnt mit einer Lösung.
Viele beginnen mit einer guten Frage.
Genau dort setzen unsere objektstrategischen Analysen an: Sie schaffen eine belastbare Grundlage, bevor weitreichende Entscheide getroffen werden.
Austausch